
Apistan - Varroa destructor der Bienen - 5 x 2 Streifen - VITA BEE HEALTH
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Apibioxal 31g ist ein lösliches veterinärmedizinisches Akarizid auf Basis von Oxalsäure. Es behandelt die Varroose bei Bienen wirksam während der Winterperiode.
Die moderne Imkerei steht vor ständigen gesundheitlichen Herausforderungen. Unter ihnen stellt die Milbe Varroa destructor die Hauptbedrohung für das Überleben der Bienenvölker dar. Dieser Parasit schwächt die Bienen und überträgt tödliche Viren. Um gegen diese Plage vorzugehen, bietet das Labor Destaing Apibioxal 31g an. Es handelt sich um ein anerkanntes Tierarzneimittel mit hoher Wirksamkeit.
Dieses Produkt enthält Oxalsäure-Dihydrat. Dieses organische Molekül ist ein natürlicher Bestandteil des Honigs. In hoher Konzentration wird es jedoch zu einem wirksamen Akarizid. Die Anwendung dieser Behandlung erfolgt vor allem im Winter. Zu diesem Zeitpunkt enthält das Bienenvolk keine oder nur wenig Brut. So erreicht das Produkt die auf den erwachsenen Bienen vorhandenen Varroamilben direkt (phoretische Varroamilben).
Die Wahl dieser 31g-Packung ermöglicht eine präzise Verwaltung kleiner Bienenstände. Zudem garantiert sie bei jeder Öffnung eine optimale Frische des Produkts. Professionelle und Hobby-Imker schätzen diese Lösung sehr. Sie fügt sich perfekt in eine vernünftige Bekämpfungsstrategie gegen die Varroose ein.
Das lösliche Pulver Apibioxal wirkt durch direkten Kontakt mit den Parasiten. Die Oxalsäure dringt in die Kutikula der Milbe ein. Anschließend verursacht sie eine für den Parasiten tödliche Azidose. Die Biene hingegen verträgt diese Substanz gut, wenn sie korrekt dosiert wird. Das Produkt liegt in Form eines feinen, weißen Pulvers vor.
Diese spezifische Formulierung ermöglicht zwei unterschiedliche Anwendungsarten. Zum einen kann der Imker das Beträufeln praktizieren. Diese Methode erfordert die Zubereitung eines Sirups. Zum anderen ist auch die Sublimation (oder Verdampfung) möglich. Diese Technik erfordert ein geeignetes Heizgerät. In beiden Fällen zielt die Behandlung darauf ab, das Bienenvolk vor der Wiederaufnahme der Frühjahrslegung zu reinigen.
Die Wirksamkeit der Oxalsäure hängt stark von der Abwesenheit verdeckelter Brut ab. Das Molekül durchdringt nämlich nicht die Wachsdeckel. Folglich entgehen die in den Zellen versteckten Varroamilben der Behandlung. Deshalb bleibt der zeitliche Ansatz der Behandlung entscheidend. Eine Anwendung außerhalb der Brutperiode gewährleistet eine Wirksamkeitsrate von über 95%.
Die Verwendung von Apibioxal bietet zahlreiche Vorteile für die Gesundheit Ihres Bienenbestands:
Um eine optimale Wirksamkeit des Tierarzneimittels zu gewährleisten, muss seine Anwendung zwingend bei Abwesenheit von Brut erfolgen, oder wenn diese nur in minimalem Umfang im Bienenvolk vorhanden ist. Die Oxalsäure diffundiert nämlich nicht durch das Wachs: Sie erreicht somit nicht die in der verdeckelten Brut befindlichen Varroamilben. Das Vorhandensein von Brut verringert somit die Wirksamkeit der Behandlung erheblich. Es wird daher empfohlen, das Arzneimittel während der Winterperiode anzuwenden, oder nach einem Eingriff zur Unterbrechung der Legetätigkeit in der Sommersaison (zum Beispiel dem Einsperren der Königin), um ein brutfreies Bienenvolk zu erhalten.
Was die nach dem Einsperren der Königin durchgeführten Sommerbehandlungen betrifft, werden die besten Ergebnisse beobachtet, wenn dieser Zeitraum mindestens 25 Tage dauert – die notwendige Frist, damit das Bienenvolk vollständig brutfrei wird.
Schließlich kann die Behandlung, auch bei korrekter Anwendung, nicht immer bereits stark geschwächte Völker retten: Ein starker Varroabefall kann irreversible Schäden verursacht haben, die ihr Überleben gefährden.
Die wirksamste Behandlung auf Basis von Oxalsäure ist die, die bei völliger Abwesenheit von Brut durchgeführt wird. Apibioxal 31g ist speziell für diesen Zweck formuliert. Die Oxalsäure tötet nämlich nur die auf den erwachsenen Bienen sitzenden Varroamilben. Ist Brut vorhanden, ist der Großteil der Milben unter den Deckeln geschützt. Die Wirksamkeit sinkt dann drastisch. Um die Wirkung zu maximieren, behandeln Imker oft im Winter, zwischen November und Januar. Eine Außentemperatur zwischen 5°C und 10°C ist ideal für das Beträufeln. Dies ermöglicht den Bienen, eine lockere Traube zu bilden, was die Verteilung des Produkts begünstigt.
Die Frage betrifft oft die Häufigkeit oder die Nachkontrolle nach einer Behandlung. Grundsätzlich genügt eine einzige Oxalsäure-Anwendung pro Winter, wenn sie korrekt durchgeführt wird. Die Sublimation (Verdampfung) bietet den Vorteil, dass sie im Gegensatz zum Beträufeln bei Bedarf wiederholt werden kann. Man sollte jedoch nicht überdosieren. Wenn Sie sich auf die Kontrolle des Milbenfalls beziehen, müssen Sie die Varroamilben auf der eingefetteten Unterlage zählen. Der maximale Fall tritt in den Tagen nach der Behandlung auf. Es gibt keine unmittelbare „Behandlung nach der Sublimation“. Man wartet auf den Frühling, um die Überwachung wieder aufzunehmen oder Streifen anzubringen, falls der Befall wieder zunimmt. Oxalsäure ist eine winterliche „Schlag“-Behandlung.
Der optimale Zeitpunkt für die Anwendung von Apibioxal liegt in der brutfreien Periode. In den meisten Regionen entspricht dies den Monaten Dezember oder Januar. Zu dieser Zeit stellt die Königin die Eiablage aufgrund der Kälte ein. Die gesamte Varroapopulation befindet sich dann auf den Bienen. Dies ist das ideale Zeitfenster. Zudem ist es möglich, in der Saison durch Einsperren der Königin künstlich einen Legestopp herbeizuführen. In diesem speziellen Fall kann Oxalsäure im Sommer oder Herbst eingesetzt werden. Die Winteranwendung bleibt jedoch die Norm für diese Art von Verpackung.
Oxalsäure, der Wirkstoff von Apibioxal, ist im Allgemeinen mit den Vorgaben der biologischen Imkerei vereinbar. Es handelt sich um eine organische Substanz, die natürlich in der Umwelt vorkommt. Die Vorschriften können sich jedoch weiterentwickeln oder je nach Zertifizierungsstelle variieren. Es ist daher unbedingt notwendig, sich bei Ihrer Bio-Zertifizierungsstelle zu erkundigen. Zudem muss die Anwendung im Rahmen eines festgelegten tierärztlichen Bekämpfungsplans erfolgen. Das Fehlen anhaltender chemischer Rückstände im Wachs und Honig macht sie zu einem bevorzugten Verbündeten umweltbewusster Imker.
Le traitement le plus efficace à base d'acide oxalique est celui réalisé en l'absence totale de couvain. Apibioxal 31g est spécifiquement formulé pour cet usage. En effet, l'acide oxalique ne tue que les varroas fixés sur les abeilles adultes. Si du couvain est présent, la majorité des acariens se trouve protégée sous les opercules. L'efficacité chute alors drastiquement. Pour maximiser l'effet, les apiculteurs traitent souvent en hiver, entre novembre et janvier. Une température extérieure comprise entre 5°C et 10°C est idéale pour le dégouttement. Cela permet aux abeilles de former une grappe lâche, favorisant la circulation du produit.
La question concerne souvent la fréquence ou le suivi après un traitement. En règle générale, une seule application d'acide oxalique par hiver suffit si elle est bien réalisée. La sublimation (vaporisation) offre l'avantage de pouvoir être répétée si nécessaire, contrairement au dégouttement. Cependant, il ne faut pas surdoser. Si vous parlez du contrôle de chute, vous devez compter les varroas sur le plateau graissé. La chute maximale intervient dans les jours suivant le traitement. Il n'y a pas de "traitement après sublimation" immédiat. On attend le printemps pour reprendre une surveillance ou poser des lanières si l'infestation remonte. L'acide oxalique est un traitement "coup de poing" hivernal.
Le moment optimal pour utiliser Apibioxal se situe durant la période "hors couvain". Dans la plupart des régions, cela correspond aux mois de décembre ou janvier. À cette période, la reine cesse de pondre en raison du froid. Toute la population de varroas se trouve alors sur les abeilles. C'est la fenêtre de tir idéale. Par ailleurs, il est possible de provoquer artificiellement un arrêt de ponte en saison par encagement de la reine. Dans ce cas spécifique, on peut utiliser l'acide oxalique en été ou à l'automne. Toutefois, l'usage hivernal reste la norme pour ce type de conditionnement.
L'acide oxalique, substance active de l'Apibioxal, est généralement compatible avec les cahiers des charges de l'apiculture biologique. C'est une substance organique présente naturellement dans l'environnement. Cependant, la réglementation peut évoluer ou varier selon les organismes certificateurs. Il est donc impératif de vérifier auprès de votre organisme de certification bio. De plus, l'utilisation doit se faire dans le cadre d'un plan de lutte vétérinaire établi. L'absence de résidus chimiques persistants dans la cire et le miel en fait un allié privilégié des apiculteurs soucieux de l'environnement.