
Avicorizall - Atemwegserkrankungen beim Hausgeflügel - 250 ml - SENNECQ BONNE
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Ercefulac ist ein diätetisches Ergänzungsfuttermittel in flüssiger Form für Zuchtvögel. SENNECQ BONNE positioniert es bei chronischer Anämie, die durch eine parasitäre Erkrankung verursacht wird. Das Produkt betrifft sämtliches Geflügel und alles Wildgeflügel.
Das Labor empfiehlt es auch während bestimmter Zuchtphasen, in denen die Vögel starkem Stress ausgesetzt sind. Diese Situationen können mit einer plötzlichen und ungewöhnlichen Sterblichkeit in der Gruppe einhergehen.
Beobachten Sie in Ihrer Zucht einen Leistungsabfall oder eine ungewöhnliche Sterblichkeit? Diese Anzeichen erfordern eine rasche Ursachensuche. Eine Anämie kann durch Blutverlust, eine chronische Erkrankung, eine Vergiftung oder einen Parasitenbefall entstehen.
Ercefulac bietet eine ernährungsphysiologische Unterstützung in den vom Hersteller angegebenen Situationen. Es erlaubt jedoch nicht, die Ursache der Anämie zu identifizieren.
Das Produkt liegt als orale Lösung in einer Flasche mit 250 ml vor. SENNECQ BONNE bietet Ercefulac auch in mehreren größeren Gebindegrößen für Zuchtbetriebe an.
Ercefulac ist weder ein antiparasitäres Tierarzneimittel noch ein Impfstoff. Eine spezifische Behandlung bleibt erforderlich, wenn Parasiten oder eine Infektionskrankheit bestätigt werden.
Die offiziell angegebene Zusammensetzung von Ercefulac umfasst:
Die zugängliche offizielle Dokumentation nennt die verwendeten Pflanzenarten nicht. Sie erwähnt auch weder Eisen, Vitamin B12 noch Folsäure in der dargestellten Zusammensetzung.
Diese Nährstoffe dürfen Ercefulac daher nicht ohne zusätzliche Bestätigung auf dem Flaschenetikett zugeschrieben werden.
SENNECQ BONNE verbindet Ercefulac mit chronischer Anämie, die durch eine parasitäre Erkrankung verursacht wird. Bestimmte Parasiten können einen Blutverlust hervorrufen oder den Allgemeinzustand der Vögel dauerhaft beeinträchtigen.
Ercefulac vernichtet jedoch die Parasiten nicht direkt. Das Produkt begleitet die Vögel in ernährungsphysiologischer Hinsicht im vom Labor angegebenen Rahmen.
Die Identifizierung des Parasiten bleibt unerlässlich. Sie ermöglicht die Wahl einer an die gehaltenen Arten und den beobachteten Befall angepassten Strategie.
Die Maßnahmen können insbesondere die Hygiene der Stallungen, die Einstreubewirtschaftung und den Einsatz eines geeigneten antiparasitären Produkts betreffen. Sie hängen jedoch von der gestellten Diagnose ab.
Das Labor empfiehlt Ercefulac auch während der Zuchtphasen, in denen die Vögel Stressfaktoren ausgesetzt sind. Diese können auf umweltbedingte, gesundheitliche oder zootechnische Bedingungen zurückzuführen sein.
Ein Stallwechsel, eine hohe Besatzdichte, Temperaturschwankungen oder eine Erkrankung in der Gruppe können die Vögel beeinträchtigen. Eine unausgewogene Ernährung kann ihren Allgemeinzustand ebenfalls schwächen.
Ercefulac fügt sich dann in einen umfassenden Ansatz zur Überwachung der Zucht ein. Es ersetzt nicht die Korrektur ungünstiger Bedingungen.
Eine plötzliche oder ungewöhnliche Sterblichkeit erfordert stets ein rasches Eingreifen. Isolieren Sie betroffene Tiere, wenn dies möglich ist, und wenden Sie sich an einen Tierarzt.
Die infektiöse Geflügelanämie ist eine Viruserkrankung, die Hühner betrifft. Sie wird durch das Virus der infektiösen Hühneranämie verursacht.
Die Krankheit betrifft besonders junge Tiere. Sie kann eine schwere Anämie, eine verminderte Wachstumsrate, Blutungen und eine Schädigung des Knochenmarks hervorrufen.
Das Virus kann auch die Immunabwehr schwächen. Die Vögel werden dann anfälliger für andere Infektionen.
Ercefulac stellt keine Behandlung gegen dieses Virus dar. Es ersetzt weder die Biosicherheitsmaßnahmen noch die Impfung, sofern angezeigt, noch die tierärztliche Behandlung.
Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Tierarzt um Rat.
Der Zustand der Vögel muss weiterhin engmaschig überwacht werden. Die Anämie stellt keine eigenständige Krankheit dar, sondern die mögliche Folge verschiedener Erkrankungen.
Eine tierärztliche Untersuchung kann insbesondere eine klinische Untersuchung, eine Parasitensuche und eine Blutuntersuchung umfassen. Diese Untersuchungen ermöglichen es, eine unangemessene Behandlung zu vermeiden.
Ercefulac begleitet Geflügel und Wildgeflügel, die von einer chronischen Anämie im Zusammenhang mit einer parasitären Erkrankung betroffen sind. SENNECQ BONNE empfiehlt es auch während bestimmter Stressphasen in der Zucht.
Seine offizielle Zusammensetzung umfasst Wasser, Natriumchlorid und pflanzliche Aromastoffe. Kein weiterer Wirkstoff darf ihm ohne Überprüfung des Etiketts zugeschrieben werden.
Ercefulac bietet eine ernährungsphysiologische Unterstützung. Es behandelt Parasiten nicht direkt und wirkt nicht gegen das Virus der infektiösen Geflügelanämie.
Die Flasche enthält 250 ml orale Lösung. Eine ungewöhnliche Sterblichkeit, eine ausgeprägte Schwäche oder eine rasche Verschlechterung erfordern eine tierärztliche Konsultation.
Eine Anämie kann Schwäche, verminderte Aktivität, Appetitlosigkeit oder eine verminderte Wachstumsrate hervorrufen. Manche Vögel weisen auch einen Kamm, Kehllappen oder sichtbare Gewebe auf, die ungewöhnlich blass sind.
Diese Anzeichen bleiben wenig spezifisch. Sie können auch bei einer Infektion, einem Parasitenbefall, einer Vergiftung oder einer anderen chronischen Erkrankung auftreten.
Nur eine tierärztliche Untersuchung ermöglicht die Bestätigung einer Anämie. Eine Blutuntersuchung misst insbesondere die roten Blutkörperchen, den Hämatokritwert und die Hämoglobinkonzentration.
Die infektiöse Geflügelanämie ist eine Viruserkrankung, die Hühner betrifft. Sie wird durch das Virus der infektiösen Hühneranämie verursacht, auch Chicken Anemia Virus genannt.
Bei jungen Hühnern kann sie eine Anämie, einen Gewichtsverlust, Blutungen und eine Schädigung des Knochenmarks hervorrufen. Sie kann auch zu einer Immunschwäche führen.
Ercefulac behandelt diese Virusinfektion nicht. Die Vorbeugung beruht hauptsächlich auf Biosicherheit, dem gesundheitlichen Management der Zucht und der Impfung, sofern angezeigt.
Ein kranker Vogel kann weniger aktiv werden, sich absondern oder sein Gefieder aufgeplustert halten. Er kann auch weniger fressen, weniger trinken oder eine veränderte Kotbeschaffenheit aufweisen.
Erschwerte Atmung, Ausfluss, Gleichgewichtsverlust oder eine Bewegungsunfähigkeit stellen ebenfalls wichtige Anzeichen dar.
Vögel verbergen ihre Schwäche oft. Eine diskrete Verhaltensänderung kann daher ein bereits fortgeschrittenes Problem ankündigen.
Eine plötzliche Sterblichkeit, mehrere kranke Vögel oder eine rasche Verschlechterung stellen bedeutende Alarmzeichen dar. Eine Atemschwierigkeit oder eine Unfähigkeit, aufrecht zu bleiben, erfordert ebenfalls ein rasches Eingreifen.
Blutungen, neurologische Störungen, anhaltender Durchfall oder ein starker Rückgang der Futteraufnahme sollten ebenfalls Aufmerksamkeit wecken.
Isolieren Sie betroffene Vögel, wenn dies möglich ist. Wenden Sie sich anschließend an einen Tierarzt, um eine infektiöse, parasitäre, alimentäre oder toxische Ursache zu ermitteln.